Early Edition 
Allein gegen die Zukunft 

Fakten und allgemeine Informationen zur TV-Serie "Allein gegen die Zukunft"

Auf dieser Webseite befinden sich die Zuschauerzahlen für die einzelnen Folgen der Serie "Allein gegen die Zukunft". Berücksichtigt werden natürlich nur die Ausstrahlungen im freiempfangbaren Fernsehen (genannt "Free-TV"), nicht die Ausstrahlungen auf DF1. Die folgenden Werte geben die absolute Anzahl der Zuschauer in Millionen und der durchschnittliche Marktanteil. Die Reichweiten beziehen sich ausschließlich auf die Erstausstrahlungen der Folgen, nicht nächtliche oder morgendliche Wiederholungen.


Early Edition in den USA

Die Serie "Early Edition", die in Deutschland den etwas unpassenden Titel "Allein gegen die Zukunft" trägt, wurde von Ian Abrams konzipiert. Die Serie wird von Sony Television produziert, im Auftrag des US-Fernsehsenders CBS. Die erste Folge war in den USA am 28.09.1996 auf CBS zu sehen, und von Anfang war die Serie ein Überraschungs-Hit. Die Quoten waren mit anfangs über 12 Millionen Zuschauern recht gut, vor allem weit besser als die aller zeitgleich auf dem selben Sendeplatz laufenden Programme auf anderen Sendern. Der Erfolg war so groß, daß bis zum Sommer 1999 drei Staffeln mit jeweils ca. 23 Folgen produziert wurden. In den letzten Jahren läuft Early Edition immer samstags um 20 Uhr, als Auftaktsendung im populären "CBS Saturday Night Line-Up Of Heroes", und CBS hat die Serie auch schon für eine vierte Staffel im TV-Jahr 1999/2000 verlängert.


Early Edition in Deutschland

Auf Deutschland ließ sich dieser US-Zuschauer-Erfolg leider nicht direkt übertragen: PRO7 startete am 02.09.1997 die Serie in Deutschland, setzte sie aber überraschend nach 14 Folgen aufgrund angeblich zu schlechter Reichweiten ab. Tatsächlich sind die Zuschauerzahlen auf PRO7 seit der 1. Folge etwas gesunken, jedoch traf dies genauso auf die vorhergehende Sendung "ER - Emergency Room" zu, die konstant nur ca. 1% Marktanteil besser war als Early Edition. Übrigens: ER wurde nicht abgesetzt, und der Dienstagabend ist bis heute der PRO7-Problemabend mit ca. 5% MA und vielen Absetzungen geblieben.

Seit dem 25.06.1999 zeigt VOX die Serie wieder, und zwar werktäglich um 19.15 Uhr. Trotz diesem relativ ungünstigen Sendeplatz sind die Einschaltquoten bei VOX laut Zuschauerredaktion "normal", also nicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die absoluten Zahlen sind natürlich gering (ca. 300000 Zuschauer), doch für VOX-Verhältnisse sind sie gut und viel besser als die voher in diesem schwierigen Time-Slot befindliche Serie "Zurück in der Vergangenheit".

Seit dem 12. Juli 2000 läuft "Allein gegen die Zukunft" auf VOX, immer Montags-Freitags von 16.05 Uhr bis 17 Uhr. Und Premiere World zeigt ab dem 24.8.2000 alle Folgen ab der 2. Staffel, inklusive der Deutschland-Premiere der 4. Staffel! Immer von Montags bis Freitags von 19.40 Uhr bis 20.30 Uhr auf dem SCI-FANTASY-Kanal.


Das Erfolgskonzept der Serie

Die Idee läßt sich in einem Satz zusammenfassen: Ein Mann bekommt von einer geheimnisvollen Katze jeden Morgen die Zeitung vom nächsten Tag vor die Tür gelegt und versucht fortan, das schlimme Schicksal der vermeintlichen Opfer zu ändern. Und obwohl Early-Edition sich eine Mystery-Serie nennt, ist sie doch liebenswert normal, werden keine Aliens gejagt oder große Verschwörungen aufgedeckt, im Gegenteil, von der Katze mit der Zeitung abgesehen geht alles relativ un-mysteriös zu.

Hinter der Serie stehen neben Erfinder Ian Abrams weitere bekannte Namen: So sind z.B. die Executive Producer Bob Brush ("Wunderbare Jahre") und Deborah Joy LeVine ("Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark") alte Hasen im US-Seriengeschäft. Für den Erfolg der Serie unabläßlich ist neben der sympathischen Darsteller-Crew jedoch auch der Emmy-nominierte Score von W.G. Snuffy Walden, der sich u.a. schon für die Musik der US-Erfolgssitcom "Ellen" verantwortlich zeigte. Auch die Atmosphäre der Stadt Chicago trägt zum Gelingen der Serie bei, in New York oder gar L.A. ließe sich das jetzige Konzept wohl nur schwer umsetzen.

Und last but not least ist es die tolle Kameraarbeit und Regie und natürlich die Geschichten mit den nett gezeichneten Charakteren, die die Serie so sehenswert machen. Eine kleine Notiz am Rande: Die Chicago Sun-Times gibt es wirklich. So ist zum Beispiel der Filmkritiker der renommierten Zeitung, Roger Ebert, in den USA landesweit relativ bekannt.


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Letztes Update: 25. Juli 2000




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